Was Bewohner sagen
Worte, die wir nicht geschrieben haben.
Eindrücke aus dem Alltag im Sonnmatt — von Bewohnern und Angehörigen, die ihren eigenen Weg gefunden haben.
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Was Bewohner und Familien berichten
Elisabeth Wenger
Bewohnerin, Zimmer mit Morgenlicht
„Ich hatte Bedenken, ob es sich wie ein Heim anfühlen würde. Das tut es nicht. Mein Zimmer ist meins — ich habe meinen alten Schreibtisch mitgebracht und meine Bücher. Das Frühstück ist jeden Morgen frisch, und niemand klopft ohne Grund an."
Mai 2026
Peter Baumgartner
Sohn einer Bewohnerin
„Meine Mutter hat drei Monate lang gezögert. Jetzt sagt sie, sie wäre früher eingezogen, wenn sie gewusst hätte, wie es ist. Ich kann jederzeit vorbeikommen — manchmal esse ich sogar mit. Das Team kennt sie beim Namen, und das merkt man."
April 2026
Margrit Käser
Bewohnerin, Doppelzimmer Gartenseite
„Die Ausflüge sind etwas, worauf ich mich jede Woche freue. Letzten Mittwoch waren wir am Brienzersee. Ich hätte das allein nicht mehr machen können, und hier ist es einfach dabei. Das Zimmer selbst ist ruhig, und meine Nachbarin ist angenehm."
Mai 2026
Hans Zürcher
Bewohner, Veranda-Residenz
„Die Veranda war der Grund, warum ich dieses Zimmer gewählt habe. Ich lese dort jeden Morgen — im Sommer mit Blick auf den Garten, im Herbst mit einem Tee unter der Decke. Das Essen ist gut, und wenn ich etwas nicht möchte, sage ich es, und es wird geändert."
Mai 2026
Andrea Steiner
Tochter eines Bewohners
„Sabine von der Koordination hat sich die Zeit genommen, mir alles zu erklären — auch die Dinge, die ich vielleicht hätte fragen sollen, aber nicht wusste. Der Einzug meines Vaters lief ruhig. Er hat sich nach zwei Wochen eingelebt, und das war für uns alle eine grosse Erleichterung."
April 2026
Lisbeth Moser
Bewohnerin, Zimmer mit Morgenlicht
„Die Mahlzeiten sind besser als erwartet — ich meine das aufrichtig. Thomas kocht mit Sorgfalt, und wenn man Wünsche hat, werden sie meistens berücksichtigt. Was ich am meisten schätze: Man muss nicht mitspielen. Wenn ich einen ruhigen Tag will, bleibt meine Tür einfach zu."
März 2026
Einzugsgeschichten
Wie andere den Übergang erlebt haben
Geschichte 1 · Bewohner seit 2024
Ausgangssituation
Rudolf, 79, lebte nach dem Tod seiner Frau allein in einem zu grossen Haus. Die Kinder wohnten in Bern und Zürich. Er wollte keine Pflege — nur weniger Einsamkeit beim Abendessen.
Der Weg ins Sonnmatt
Drei Wochen Probeaufenthalt, dann ein regulärer Einzug ins Doppelzimmer. Er hat einen Mitbewohner, mit dem er sich gut versteht — sie spielen nachmittags Schach.
Heute
Rudolf ist seit über zwei Jahren dabei. Er nimmt an Ausflügen teil, isst gemeinsam mit anderen und hat seinen eigenen Schreibtisch mit Blick auf den Innenhof.
Geschichte 2 · Bewohnerin seit 2025
Ausgangssituation
Hanna, 84, hatte Mühe mit dem Haushalt. Ihre Tochter lebte im Ausland. Ein Pflegeheim kam für Hanna nicht in Frage — sie war körperlich fit, brauchte aber Struktur im Alltag.
Der Weg ins Sonnmatt
Die Tochter kontaktierte uns per E-Mail. Nach einem gemeinsamen Besuch mit Hanna entschieden sie sich für die Veranda-Residenz — wegen des Aussenraums und des persönlichen Speiseplans.
Heute
Hanna liest täglich auf ihrer Veranda. Die Tochter kommt mehrmals pro Jahr zu Besuch und übernachtet in der Nähe. Sie beschreibt das Sonnmatt als „das Richtige für eine Frau, die weiss, was sie will".
Zahlen und Fakten
Was hinter den Stimmen steht
9
Jahre Erfahrung
200+
Bewohner begleitet
4.8
Ø Bewertung (von 5)
97%
Weiterempfehlung
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Höheweg 27, 3800 Interlaken
Empfang
Mo–Fr 08–18 Uhr
Sa 09–16 Uhr
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